0"

Part I.

Part II.

Part III.

Die Rosen vom Friedhof

Kürzlich war ich mit meiner Freundin auf dem Friedhof um das grab ihrer Mutter zu besuchen.Plötzlich entdeckte ich auf einem benarchbarten Grab wunderschöne,dunkelrote Rosen.Trotz schlechtem Gewissen,nahm ich drei davon für mein Zimmer mit.Zu Hause stellte ich sie in eine Vase und plazierte sie auf meiner Komode,über der ein Spiegel hängt.In der selben Nacht passierte dann das Unglaubliche.Ich wachte auf und konnte nicht mehr einschalfen.Also stand ich auf,um mir ein Buch zu holen.Dann der Schock:Im Spiegel sah ich einen alten Mann auf meinem Bett sitzen!!Ich drehte mich um,doch der mann war verschwunden.Auch als ich erneut in den Spiegel blickte,konnte ich ihn nicht mehr sehn.Ich war mir sicher:Dies war der mann,von dessen Grab ich die Rosen gestohlen hatte.Am nächstenTag brachte ich die Blumen wieder zurück.Den alten Mann habe ich seihther nie wieder gesehn.

Der Tote Dackel

Seit 2 Wochen hatte ich einen Job als Hundesitterin.Ich ging 1 mal am Tag mit dem Dackel einer alten dame spatzieren. An einem tag,an dem es in Strömen regnete,stand ich weider vor ihrer Tür,um den Hund abzuholen.Weil er aber nicht laufen wollte und ständig stehen blieb,gab ich ihn shcon nach 10 min wieder bei siener Besitzerin ab.Die Frau war sehr verwundert,weil er sich sonst immer freute,einmal am Tag an die frische Luft zu kommen.Schließlich verabschiedete ich mich und ging nach Hause.Nach etwa einer stunde klingelte das Telefon und ich erhielt den seltsamsten Anruf meines Lebends:Es war die Hundebesitzerin.Traurig teilelte sie mir mit,dass ihr Hund in der Nacht zuvor gestorben war.Aber wie konnte es sein,dass ich noch vor einer Stunde mit ihm gassi gehen war??Oder hatte sie das nur geträumt??Nach diesem Schock ging ich ins Bett und versuchte zu schlafen.Zwecklos!!Noch Stunden rätselte ich,wie das alles sein konnte.Wahrscheinlich war ich auf dem Sofa eingeschlafen und das alles war nur ein Traum.Doch als ich am nächsten morgen vor die Tür ging,standen dort meine Schuhe.Es waren die Schuhe,die ich am tag zuvorangehabt hatte,als ich mit dem Dackel Gassi ging.

Der Mitfahrer

Nacheinem straßenfest im Nachbarort machten meine Freunde und ich uns mit 2 Autos auf den Heimweg.An einer Tankstelle mahcten wir halt,um etwas zu essen zu kaufen.Ich blieb allein im Auto zurück und blickte zu den anderen Wagen rüber,in dem wohl einer meiner Freunde ebenfalls lieber auf die anderen wartete.Doch ich konnte nicht erkennen,wer auf der Rückbank saß,denn die Scheibe war beschlagen.Als die anderen zurück kamen.machte ich eine seltsame Entdeckung:Alle meine Freunde waren in der Tankstelle gewesen!!Ich schaute weider zu den anderen Autos rüber.Doch die Gestalt war verschwunden.Aufgeregt erzählte ich den anderen von der Person in dem Auto.Blass im Gesicht,erzählte mein Kumpel,dass der Vorbesitzer des Autos einen Unfall verschuldet hatte,bei dem ein Junge in unserem Alter ums Leben gekommen war.

Das porträt der Prinzessin

Die letzen Ferien verbrachte ich mit meiner Familie in irland,wo wir in einem uralten Schlosshotel wohnten.Nach unserer Ankunft wurden wir durch das Anwesen geführt,zudem auch ein Friedhof gehörte.Dort war die Königsfamilie begraben,die hier einst gelebt hatte.Auf dem weg dorthin liefen wir durch einen langen Flur,indem Bilder der Familie hingen.Mir fiel das Porträt einer jungen frau auf,die sehr unglücklich aussah.Der Führer erklärte,dass dies die Prinzessin gewesen sei.Ihr Vater,der König,war damals gegen die Hochzeit mit ihrem Geliebten gewesen und hatte diesen vom Hof gejagt.Schließlich nahm er ihr noch den Verlobungsring ab.Es hieß,seit diesem Tag an hätte sie nie mehr gelächelt.Als ich wieder in meinem Zimmer war,stolperte ich über eine Flasche,die auf dem Boden stand.Sie prallte gegen die Wand aus der sich etwas Glänzendes löste.Staunend hob ich es auf.Denn ich hatte tatsächlich den Verlobungsring der Prinzessin gefunden!!Ich lief sofort zum Friedhof und legte ihn auf ihr Grab.Als ich auf dem Rückweg wieder an den Porträts vorbei kam konnte ich meinen Augen kaum trauen:Die Prinzessin auf dem Bild lächelte!!

Der Mann in der Wand

Als wir vor einem Jahr in ein altes Landhaus zogen,wollten ich und meine Schwester unsere beiden Zimmer zu einem großen zusamen legen.Da unsere Eltern einverstanden waren,fingen wir sofort an,die Wand durchzubrechen.Nach einigen Stunden schweißtreibender Arbeit fiel plötzlich ein Fingerknochen aus der Wand.Wir dachten zunächst,dass sich unser Bruder Michael mal wieder einen dummen Scherz erlaubt hätte,und lachten darüber.Doch nach und nach legten wir ein ganzes Skelett frei.Es löste sich von der Wand und viel zwischen uns zu Boden.Schreiend liefen wir nach unten zu unseren Eltern und zeigten ihnen,was wir entdeckt hatten.Später erfuhr mein Vater vo einer alten Frau im Dorf,dass unser Haus vor sehr langer Zeit erbaut worden war.Der Bauherr suchte damals freiwillige Helfer aus dem Dorf.Es meldeten sich 12.Als sie das Haus fertiggestellt hatten,kehrten jedoch nur 11 zurück.Vom 12 hat bis dahin jede Spur gefehlt.

Die rettende Stimme

Meine Mutter war vor 5 jahren gestorben und mein Vater und ich vermissten sie sehr.Eines Abends,als mein Vater bei Freunden zu Besuch und ich alleine zu Hause war,zog ein schweres Gewitter auf.Nachdem es zirka 10 min lang getobt hatte,ging plötzlich im ganzen Haus das Licht aus.Ich suchte meine Taschenlampe,knipste sie an und ging in den Keller hinunter,um die Sicherung wieder reinzudrehen.Auf der Mitte der Kellertreppe hörte ich plötzlich die Stimme meiner verstorbenen Mutter,die rief:Lauf wieder rauf!!Schnell.lauf rauf!!Ich rannte die Treppe,so schnell ich konnte,wieder hoch.Oben angekommen sah ich durchs Fenster einen grellen Blitz und 1 sek. später hörte ich einen gewaltigen Knall aus dem Keller.DEr Sicherungskasten war explodiert!!Die Stimme meiner Mutter hat mir das Leben gerettet.

Das tödliche Lachen

Weil mein Bruder gerne Gruselgeschichten hört,beschloss ich.ihm zum Geburtstag eine Gruselkassette zu schenken.Als ich ihm das Päkchen überreichte,war er schon ganz gespannt,was darin sein könnte.Cool eine Gruselgeschichte!!Die muss ich mir gleich anhören!!,rief er begeistert und verzog sich in sein Zimmer.Plötzlich hörte ich Schreie und ein furchteinflößendes Lachen aus seinem Zimmer.Ich rannte,so schnell ich konnte,zu ihm und war geschockt.Was ich sah,war furchtbar.Mein Bruder lag mit kalkweißem Gesicht auf dem Boden und schrie wie am Spieß.Aus seinem Kassettenrekorder drang ein schreckliches Lachen,das immer lauter wurde.Es dröhnte so stark,das ich mir die Ohren zuhalten musste.Ich packte den Rekorder und warf ihn mit aller Kraft gegen die Wand.Das Lachen war immer noch da,also trampelte ich so lange auf dem Gerät herum,bis es still wurde.Mein Bruder musste ins Krankenhaus-er hat einen Schock erlitten.Einige Tage danach las ich in der Zeitung:11-jähriges Mädchen tot in seinem Zimmer aufgefunden.Jede Hilfe kam zu spät!!Neben ihm lag ein Kassettenrekorder.Noch heute ist es mir ein Rätsel wie es zu diesen Vorfälen kommen konnte.

Scheintot

Vor 2 Jahren ist mein Großvater gestorben.Er war 72 Jahre alt und sein ganzes Leben etwas sonderbar gewesen.Bei der Testamentseröffnung staunten seine Freunde und Verwandte dennoch:Aus Angst Scheintot begraben zu werden,hatte mein Opa verfügt,dass eine telefonleitung in seinen Sarg gelegt werden sollte.Wir fanden das alle seltsam,erfüllten ihm aber trotzdem seinen letzten Wunsch.Am Tage der Beerdigung bekam meine Mutter einen merkwürdigen Anruf.Sie glaubte,die Stimme ihres Vaters wieder erkannt zu haben.Fast alle hatten zunächst an einen schlechten Scherz geglaubt,doch ich vermutete Schlimmes.Auch meine Mutter wollte sicher gehen und lies den Sarg meines Großvaters wieder öffnen.Was sie sah,lies ihr den Atem stocken.Ihr Vater lag darin-den Telefonhörer fest umklammernd...



Eines Abends übernachtete ich bei meiner Freundin Sarah. Ihre Mutter war zu einer Party gefahren. Es war schon spät und wir alberten noch herum. Plötzlich, hörten wir einen Schrei. Es war Sarahs Vater. Wir rannten sofort ins Erdgeschoss, um zu sehen was passiert war, doch dort war niemand. Blieb uns also nur noch der Keller. Mit einem mulmigen Gefühl stiegen wir die Stufen hinunter. Unten angekomen, knipste ich das Licht an. Da war eine Blutlarche und ein Fenster war zerbrochen. Sarah fing an zu weinen und ich versuchte sie zu trösten. Dann rannte ich nach oben und verständigte die Polizei. Von Sarahs Vater fehlt bis heute jede Spur...

An einem Sommerwochenende wollten mein Freund Max und ich in einer alten Hütte im Wald übernachten. Unser bester Freund Patrick war vor einer Woche bei einem Autounfall ums leben gekommen uns wir vermissten ihn sehr. Mitten in der Nacht hörten wir komische Musik. Wir dachten, ein paar Jugendliche würden randalieren. Doch als die Musik immer noch nicht aufgehört hatte, gingen Max und ich nach draußen und sahen nach. Nun war es ganz deutlich. Die Musik, so wussten wir, war Patricks Lieblings-Lied gewesen. Zurück in der Hütte, lag auf meinem Schlafsack eine CD-Hülle. Ich war mir sicher das ich die CD nicht eingesteckt hatte. War das etwar, ein letzter Gruß von Patrick?

Letztens, am späten Nachmittag, stieg ich am Bahnhof in den Zug, um in die Stadt zu fahren, damit ich shoppen gehn konnte. Ich setzte mich ins Apteil, gegenüber eines Mannes, der schneeweißes Haar hatte. Ich fand es sehr ungewöhnlich, da er noch sehr jung aussah. Der Zug fuhr an, dirket über eine Brücke. Plötzlich wurde der Mann unruhig und fing an zu zittern.Ich fragte, ob es ihm gut ginge, und er bejahte. Ein paar Minuten vergingen und schon waren wir am Haltebahnhof angekommen. Ich war sehr neugirig und fragte dann doch: "Warum haben sie so schneeweißes Haar?""Ach, das ist eine sehr lange Geschichte", antwortete er,"aber wenn du willst, erzähle ich sie dir. Natürlich wollte ich die Geschichte hören und der Mann fing an zu erzählen:"Also, als ich 12 war, kam ein Junge, ungefähr in meinem Alter in unser Dorf. Sein Vater war vor ein paar Jahren gestorben. Meine Clique und ich wollten nicht das er mit uns mit spielt. Das bekam natürlich seine Mutter mit und die sprach daraufhin mit unseren Vätern, die uns fasst genau das gleiche sagten, nämlich, ach lasst ihn doch mitspielen sein Vater ist tot lasst ihn doch mitspielen. Aber genau das wollten wir nicht. Endlich war es Sommer und unser alljähriges Fest stand vor der Tür. Meine Clique und ich hatten uns schon folgendes überlegt: Wir sagten zu dem Jungen, das er ganz spät nach dem Fest unten an den Fluss kommen solle und das er eine Mutprope zu bestehen hatte damit er in unsere Clique aufgenommen würde. Er war einverstanden. Und zu der vereinbarten Zeit trafen wir uns beim Fluss. Okay, sagte ich, wenn du zu uns in die Clique willst, musst du einmal durch den Fluss schwimmen und wieder zurück, damit wir wissen das du wirklich da warst, bring eine Blume mit, wir lassen auch die Laterne hier am Steg an. Der Junge tat es und als wir sahen, das er auf der anderen seite angekommen war machte meine Clique die Laterne aus. Und der Junge ertrank. Die Blume wurde ans Ufer gespült und wir schnappten sie uns und rannten davon. 2 Jahre später, trafen wir die Mutter des Jungen wieder, sie sagte, mit 20 werdet ihr schneeweißest Haar bekommen, mit 30 werdet ihr angst vor Wasser bekommen und mit 40 werdet ihr verrückt!" Damit beendete der Mann seine Geschichte und kramte in seiner Tasche. Er zug eine vertrocknete Blume heraus. "Hier das ist die Blume", erklärte er. Ich nahm sie und schaute sie mir an. Dabei schielte ich auf meine Uhr. Es war schon kurz vor Mitternacht. "Wann werden sie denn 40?", fragte ich ängstlich, denn der Mann hatte mir durch seine Geschichte Angst eingejagt. Er flüsterte:"Bald, sehr, sehr bald..." *kreisch*

Visit Designer
Gratis bloggen bei
myblog.de